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Intensivstudium im Bereich Gesundheitsökonomie – Inhalt und Zulassungsvoraussetzungen

Ausbildungen im Bereich der Gesundheitsökonomie haben Zukunft. Immer mehr Personen entscheiden sich daher, sich zum Gesundheitsökonomen ausbilden zu lassen. Für Leistungserbringer im Gesundheitswesen kann dies beispielsweise im Rahmen eines berufsbegleitenden Studiums bewältigt werden, etwa am Health Care Management Institut an der EBS Business School in Wiesbaden oder in Oestrich-Winkel.

Das Intensivstudium dient der Vermittlung von fachspezifischen Kenntnissen rund um das Gesundheitssystem. Im Wesentlichen geht es darum, die Akteure, die rechtlichen, sozialen und gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen sowie die Managementmethoden des Gesundheitssystems kennenzulernen und zu erlernen. Mit welchen Führungs- und Kommunikationsmethoden arbeiten Gesundheitsökonomen, wer sind die Leistungsnachfrager, welchen Strukturen unterliegt der Gesundheitsmarkt und wie läuft das Controlling ab? Dies sind nur einige wenige Fragestellungen, mit denen sich die Studenten im Rahmen ihres Studiums auseinandersetzen.

Wer das Studium der Gesundheitsökonomie erfolgreich abschließt, gilt als umfassend ausgebildeter Experte in der Gesundheitsökonomie und erhält ein Zertifikat „Gesundheitsökonom“.

Das Intensivstudium, das an 26 Präsenztagen bereits in 10 Wochen abgeschlossen werden kann, kann von Bewerbern durchgeführt werden, die über ein abgeschlossenes Studium, etwa in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaft oder Volkswirtschaft verfügen. Darüber hinaus steht es Personen offen, die die für die Teilnahme erforderliche Eignung auf andere Weise, etwa im Beruf, erhalten haben und über die allgemeine Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife verfügen.