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Heilfaktoren – ein Überblick

So vielfältig sich die Gesichter der Alltagsbelastung zeigen möglich, so große Tore und kleine Türchen gibt es zu unserem inneren Gleichgewicht. Bei der Betrachtung des Menschen als Geist-Seele-Körper-Einheit liegt klar auf der Hand, dass viele Heilfaktoren eine Rolle spielen, um zu einer gesünderen Lebensqualität zu gelangen.

Die ersten Schritte dorthin können orientierend sein:

Der Körper braucht neben zwei bis drei Litern Flüssigkeit (am besten Wasser, gern auch milde Kräuter-oder Roibuschtees, sowie Saftschorlen) und einer ausgewogenen Ernährung (möglichst bunt und natürlich) dreimal in der Woche 30 Minuten Bewegung, am besten bei Licht und Sonne an der Frischluft.

Das mag er nur, wenn die Seele entspannt und beflügelt ist.

Die Seele braucht also Entspannung, Zuneigung und kreative Entfaltung zu der sie nur befähigt ist, wenn der Körper ausreichend ausgeschlafen und kraftvoll ist.

Der Geist braucht Nahrung durch Bildung, sozialem Austausch und Freiheit…

All diese Beispiele sind nur kleine Teile, die zwar getrennt betrachtet werden können und jedes als einzelner Zugang betrachtet werden kann, aber die Vernetzung erst lässt die Balance entstehen.

So können z.B. Heilfaktoren, die eine Verbindung zum Körper herstellen, die Seele berühren.

Mehr Bewusstheit für den Körper, die Gedanken und Bedürfnisse können den ersten Stein zur besseren Lebensqualität legen.